Klassensieg für Fiat Ducato bei den Wahlen zum „Reisemobil des Jahres“. Auch das ist ein Beweis für Kundenzufriedenheit.
Mit einem Stimmenanteil von 51,9 Prozent gewann der Fiat Ducato den Titel „Reisemobil des Jahres 2009“ in der Kategorie „Basisfahrzeuge“ bei der Leserwahl des Fachmagazins „promobil“. Da Fiat selbst keine Wohnmobile herstellt, ist dieser Spitzenplatz ein Beweis für das Vertrauen, das Kunden unabhängig vom Hersteller des Aufbaus in die Technik des italienischen Erfolgstransporters setzen. Der Fiat Ducato, mit einem Marktanteil von ebenfalls 51,9 Prozent auch auf dem deutschen Reisemobil-Markt die unangefochtene Nummer eins, gewann damit zum dritten Mal in Folge die renommierte Leserwahl.
Der als Basisfahrzeug – in zahlreichen Varianten – den Aufbauherstellern für vielseitige Reisemobile dienende Fiat Ducato verwies dabei so starke einheimische Konkurrenten wie den Mercedes Sprinter, den VW Crafter und den Ford Transit auf die Plätze. Hans-Peter Linder, Leiter Bereich Aufbauhersteller bei der Fiat Group Automobiles Germany AG, übernahm die Auszeichnung im Rahmen der Messe Caravan-Motor-Touristik (CMT) in Stuttgart aus der Hand von promobil-Chefredakteur Ulrich Kohstall.
An der seit 20 Jahren von „promobil“, dem Reisemobil-Fachblatt des Motor Presse Verlages, durchgeführten Wahl beteiligte sich dieses Mal die Rekordzahl von 25.884 Teilnehmern. Sie mussten ihre Favoriten finden unter insgesamt 364 kompletten Reisemobilen und Basisfahrzeugen. Der Fiat Ducato war dabei das insgesamt erfolgreichste Basisfahrzeug. Er feierte nicht nur den Sieg in der Kategorie „Basisfahrzeuge“. Auch in vier der 13 Klassen für einsatzfertige Reisemobile wurden Modelle auf den ersten Platz gewählt, die auf Basis des Fiat Ducato aufgebaut werden. Auf dem italienischen Transporter basierende Fahrzeuge landeten insgesamt 19 Mal unter den ersten Drei ihrer Klasse. Außerdem kürte „promobil“ auf dem Fiat Ducato aufbauende Reisemobile in sechs der zehn Unterkategorien für Importfahrzeuge zum Sieger.
Die Leserwahl des Stuttgarter Magazins gilt als Trendbarometer der Branche. „Wenn für mehr als die Hälfte aller Leser bei einem Wohnmobil den Fiat Ducato als Basisfahrzeug bevorzugen, so setzt dies ein deutliches Zeichen für die Markchancen von Fiat Professional im Jahr 2009“, sagte Linder bei der Preisverleihung. Das Vertrauen von Aufbauherstellern und Kunden ist außerdem ein Beweis für das marktgerechte Programm von Fiat Professional, der Transportermarke der Fiat Group Automobiles. Der Fiat Ducato wird als Fahrgestell in vier Radstand-Längen mit modernen Common-Rail-Turbodiesel-Motoren in einem Leistungsspektrum von 74 kW (100 PS) bis 116 kW (157 PS) angeboten. Damit glänzt der vielseitige Transporter durch eine unerreichte Angebotsbreite. Der Erfolg gibt dem Konzept Recht: Bis heute wurden von den deutschen Aufbauherstellern über 315.000 Reisemobile mit dem Chassis des Fiat Ducato hergestellt.
Zum originalen Beitrag im Fiat-Blog hier klicken: Fiat Ducato ist das Reisemobil des Jahres

Das Programm „Weniger ist genial“ umfasst Ökologie und Ökonomie. Somit baut Europas umweltfreundlichste Automarke Ihre Marktposition weiter aus.
Ein Beispiel dafür ist das von Fiat eigenständig entwickelte Fahr-Analyseprogramm eco:Drive, eine Weiterentwicklung des innovativen Telematiksystems Blue&Me™. Die eco:Drive Software, die für Fiat 500, Fiat Grande Punto, Fiat Bravo, Fiat Croma und Fiat Qubo im Internet kostenlos zum Download bereitsteht (
Großen Anteil an der Position von Fiat als Europas umweltfreundlichste Automobilmarke hat der hohe Verkaufsanteil von Fahrzeugen mit Erdgasantrieb. In Sachen Schadstoffbilanz ist der international als CNG (Compressed Natural Gas) bekannte Kraftstoff derzeit im Alltagsbetrieb nicht zu schlagen. Fiat hat deswegen seit Jahren das Angebot an Modellen mit Erdgasantrieb kontinuierlich ausgebaut und ist heute die Nummer 1 in Europa in diesem Marktsegment. Unter dem Logo Natural Power sind in Deutschland besonders emissionsarme Varianten von Fiat Panda, Fiat Grande Punto und Fiat Doblò (auch in der Transporterversion Doblò Cargo) erhältlich, die wahlweise mit Erdgas oder Benzin betrieben werden können. Dank bis 2018 garantierter steuerlicher Sonderbehandlung schonen Fahrer der Natural Power Modelle von Fiat aber nicht nur die Umwelt, sondern auch ihr Kraftstoffbudget. Bei einem markenübergreifenden Vergleichstest des ADAC setzte sich die Erdgas-Variante des Fiat Panda als klarer Sieger durch - für nur zehn Euro legte er eine Strecke von 251 Kilometer zurück.
Weitere wichtige Faktoren der eco:Strategie „Weniger ist genial“ sind Maßnahmen, um die Mobilität noch erschwinglicher zu machen. Fiat wird mit neuen Einstiegspreisen für die Modelle Grande Punto (ab 11.550,- Euro) und Bravo (ab 15.950,- Euro) diesem Versprechen gerecht. Ab der Ausstattungslinie Dynamic der Modelle Fiat 500, Grande Punto, Bravo, Croma und Qubo gehört nun jeweils ein RDS-Radio mit CD-Player, Blue&Me™ System und eco:Drive zur Serienausstattung. Dies entspricht einem Kundenvorteil von bis zu 900,- Euro z. B. beim Fiat Grande Punto.
Ausgehend vom Grundsatz, dass neue Fahrzeuge prinzipiell die Umwelt weniger belasten als Altautos, hat Fiat sein Vertriebsprogramm optimiert. So sind beispielsweise Fiat Grande Punto, Fiat Panda und Fiat Bravo zu einem Zinssatz von 0,99 Prozent über fünf Jahre finanzierbar. Zusätzlich übernimmt Fiat über die gesetzliche Förderung hinaus bis zum fünften Jahr die Kfz-Steuer. Nutzer dieses Angebots kommen außerdem in den Genuss von fünf Jahren Qualitätsgarantie inklusive Mobilitätsgarantie.




Der Italienische Hersteller nutzt die Abwrackprämie für Top-Angebote. Start sofort, mit dem Panda ab € 4.990.-, dem Grande Punto ab € 6.490.- und dem Bravo ab € 9.990.- mit kundenfreundliche Abwicklung über die Fiat-Händler.
Mit vier Auszeichnungen hat für Fiat das Jahr 2009 in Indien begonnen. Der Fiat Linea wurde vom Fachmagazin Autocar zum „Auto des Jahres“ und außerdem zum „Mittelklasse-Fahrzeug des Jahres“ gewählt.
Er gilt als Oscar der Snowboarder, Extrem-Skiläufer, Skateboarder, Surfer, und Mountainbiker - der Action Sports Award.