Beiträge von Hajö

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    Diesel im Gegenwind: Sein Verbrauchsvorteil schrumpft, die Kosten gehen hoch. Dazu werden die Benziner immer besser, selbst das Verwöhndrehmoment bleibt nicht mehr dem Diesel vorbehalten. Dennoch - passé ist er noch lange nicht.

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    Wer ist super?


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    Exklusive Sonderserie wird offiziell als Werkstatt-Ersatzwagen angeboten
    Lackierung in Rosso Ferrari und Ledersitze der Edelmarke Poltrona Frau

    Ein Ferrari ist zweifellos eines der faszinierendsten Autos auf unseren Straßen. Außer man hat mehr als ein Kind, das gerne von Papa persönlich in die Schule gefahren wird. Oder in der Shoppingmeile gibt’s Parkplätze nur in einem Parkhaus, dessen Auffahrt mit einer richtig hohen Fahrbahn-Kante aufwartet. Dann wird jedem Ferrari-Fan schlagartig bewusst, welche Kompromisse er mit einem zweisitzigen Supersportwagen eingehen muss.

    „In diesen Situationen lernen die Kunden unseren neuen Service besonders schätzen“, sagt Carmelo Saggio. Mit seinem Autohaus in Offenbach ist er einer von deutschlandweit rund 30 Ferrari Partnern, die ein von der Formel-1-Weltmeistermarke und Fiat gemeinsam entwickeltes Angebot nutzen. Das Autohaus Saggio bietet Ferrari-Besitzern, die ihren F430 Spider oder 599 GTB Fiorano zum Service abgeben, einen exklusiven Fiat 500 als Ersatzwagen an.

    Der Fiat 500 „Limited Edition“ ist auf den ersten Blick durch die Speziallackierung „Rosso Ferrari“ zu erkennen. Das weltweit auf 200 Exemplare limitierte Sondermodell signalisiert seine Ausnahmestellung außerdem durch ein tiefer gelegtes Fahrwerk, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Reifen der Dimension 195/45, rot lackierte Bremssättel und ein spezielles Auspuffrohr. Im Innenraum unterstreichen Ledersitze der Edelmarke Poltrona Frau, Klimaautomatik, ein hochwertiges HiFi-Soundsystem, Lederlenkrad mit roten Nähten und Sportpedale den exklusiven Charakter dieses speziellen Fiat 500. Eine Plakette „500 Limited Edition“ inklusive Produktionsnummer auf der Beifahrerseite des Armaturenbretts und Einstiegsleisten mit dem „Limited Edition“ Schriftzug sind weitere Kennzeichen der Sonderserie. Das pfiffige Tüpfelchen auf dem i ist das in Rosso Ferrari gehaltene Cover des Fahrzeugschlüssels.

    „Jeder, der einmal im Fiat 500 gesessen hat, schließt dieses Auto sofort ins Herz“, berichtet Carmelo Saggio von den Eindrücken seiner Kunden und seiner Mitarbeiter. Und spätestens nach der ersten Einkaufstour oder dem Kurztrip mit den Kindern überzeugen die praktischen Vorteile des „Auto des Jahres 2008“ auch den eingefleischten Sportwagenfahrer. Selbst der vielleicht größte Unterschied zwischen einem Ferrari und dem Fiat 500 „Limited Edition“ wird schnell ein Vorteil – sein 74 kW (100 PS) starker 1,4-Liter-Vierzylinder verfügt zwar nur über einen Bruchteil der Leistung eines der rassigen Acht- oder Zwölfzylinder aus Maranello. Dafür dauert ein Tankstopp aber auch nur höchstens halb so lang.


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    Fiat Group Automobiles Germany AG
    Fiat und Lancia unverändert auf Wachstumspfad

    • Januar bis Oktober: Pkw-Gruppe realisiert 15 % Zuwachs
    • Fiat Pkw-Zulassungen kumuliert plus 23 %, Lancia legt 36 % zu
    • Transportersparte Fiat Professional wächst um 5 %

    Die Fiat Group Automobiles Germany AG, deutsche Vertriebsgesellschaft der italienischen Automobilmarken Alfa Romeo, Fiat, Lancia, Abarth und Fiat Professional, hat ihren Wachstumskurs auch im Monat Oktober fortsetzen können, obwohl der Markt im Vergleich zum Vorjahr um 8,2 % auf 258.814 Pkw-Zulassungen (KBA) zurückgegangen ist.

    Trotz dieses Markteinbruchs konnte die Marke Fiat mit 7.070 Einheiten gegenüber einem starken Vorjahresmonat leicht um 0,1 % zulegen und der allgemeinen Marktentwicklung trotzen. Der Fiat-Marktanteil lag damit im Oktober bei 2,7 %. Mit 387 Zulassungen, was einem Plus von 55 Prozent gegenüber 2007 entspricht, konnte die Marke Lancia wiederum stark wachsen.

    Eindrucksvoll ist die Betrachtung des kumulierten Ergebnisses für den Zeitraum Januar bis Oktober 2008. Mit 77.303 Einheiten, einem Marktanteil von rund 2,9 % und einem Zuwachs von 23 % setzte die italienische Volumenmarke Fiat ihr Wachstum in Deutschland fort. Die Marke Lancia verzeichnete mit 2.995 Zulassungen und einem Wachstum von 36 % im genannten Zeitraum ebenfalls einen deutlichen Zugewinn.

    Die Pkw-Marken der Gruppe konnten in Deutschland in den ersten zehn Monaten ihre Zulassungen kumuliert um gut 15 % auf 86.519 Einheiten (2007: 74.974) steigern. Für den Marktanteil der Gruppe bedeutet dies eine Steigerung von 2,8 auf 3,2 %. Im Bereich der zulassungsstärksten Importeure auf dem deutschen Markt verbesserte sich die Markengruppe auf Platz 3 (Gesamtjahr 2007: Platz 5). Dieses Ergebnis ist auch vor dem Hintergrund eines kumulativ im Vergleich zum Vorjahreszeitraum lediglich um 0,3 % auf rund 2.630.287 Millionen Pkw gewachsenen Gesamtmarktes bemerkenswert.

    Der Bereich Fiat Professional (Transporter) bleibt ebenfalls auf Erfolgskurs. Im Zeitraum Januar bis Oktober 2008 konnte mit insgesamt 32.279 Zulassungen für die Modelle Ducato, Scudo, Doblò Cargo, Fiorino und Strada (Fiat Abgrenzung: inkl. Transporter mit Pkw-Zulassung) ein Plus von 5,2 % realisiert werden.


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    Der Fiat Bravo wird für gewerbliche Kunden noch attraktiver.

    Verantwortlich dafür ist ein Flottenpaket, das beachtliche Preisvorteile mit den bekannten Vorzügen der kompakten Mittelklasselimousine (u.a. niedrige Betriebskosten und hohe Umweltfreundlichkeit) verbindet. Es wertet die reichhaltige Ausstattung des Fiat Bravo mit Metalliclackierung, Parksensoren hinten und dem Info- und Telematiksystem Blue & Me NAVTM auf.

    Dazu kommt noch ein Wartungspaket, das die ersten drei vom Hersteller empfohlenen Wartungsdienste umfasst. Bei dem 88 kW (120 PS) starken 1.6 Multijet-Diesel bedeutet das für den Kunden keinerlei Wartungs- und Inspektionskosten bis zum 139.999sten Kilometer. In der Summe bietet das Flottenpaket in Verbindung mit einer Dieselmotorisierung einen Kundenvorteil von ansehnlichen € 1.370 (netto).

    Weitere Vorteile des Flottenpakets sind - bedingt durch Metalliclackierung und Navigationslösung - ein höherer Restwert sowie weniger Parkschäden durch die im Paket vorhandenen Parksensoren. Das Flottenpaket wird für alle Versionen des Fiat Bravo mit Ausnahme der Active-Version angeboten und kann bei den Handelspartnern der italienischen Marke bis zum 31. Dezember 2008 geordert werden.


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    Der ADAC hat über 800 Modelle auf Schadstoffausstoß und Verbrauch geprüft. Dabei haben zwei Fiat-Modelle in der Klasse der Kleinstwagen die ersten beiden Plätze belegt.

    Nachdem der ADAC den erdgasbetriebenen Fiat Panda Panda im Juli bereits zum sparsamsten Auto kürte - für nur 10 Euro betankt fährt der Fiat Panda Panda 251 km weit - führt er nun auch die Rangliste der saubersten Autos an.

    Direkt dahinter belegt ein weiteres Modell aus dem Hause Fiat den zweiten Platz: der kultige Fiat 500, aktuelles „Auto des Jahres 2008“. In der Dieselvariante erweist sich der Fiat 500 nicht nur optisch als beliebter Trendsetter, sondern auch als erste Wahl in Sachen Umweltschutz.

    Der ADAC testete bei seiner Untersuchung sowohl den Ausstoß von CO2 als auch den anderer Schadstoffe. Dafür vergab Europas größter Automobilclub nach Klassen gestaffelt Punkte und Sterne. Dabei war Fiat die einzige Marke, der es gelang, mit einem Kleinstwagen (Fiat Panda Panda) vier Sterne zu holen und sich somit deutlich von der Konkurrenz abzusetzen.


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    Der Fiat Ducato und der Fiat Scudo haben das Zertifikat „Safety Plus Vehicle“ verliehen bekommen.

    Das von der Sachverständigenorganisation DEKRA in Kooperation mit der Allianz Versicherung und Daimler initiierte Zertifikat bewertet die aktive und passive Sicherheit einer Baureihe und die Sicherheitsausstattung des einzelnen Fahrzeugs. Kriterien, die der Fiat Scudo und der Fiat Ducato optimal erfüllen und bei denen sie die Prüfer überzeugten. Die beiden Modelle zählen damit zum elitären Kreis der „Safety Plus Vehicle“ und gehören zu den sichersten Transportern auf dem deutschen Markt.

    Basis für die erfolgreiche Zertifizierung ist der hohe Sicherheitsstandard des Fiat Scudo und des Fiat Ducato, mit dem sie viele Punkte des Kriterienkatalogs erfüllen. Beide Modelle verfügen über Fahrerairbag und Beifahrerairbag, aktive Gurtstraffer, ABS mit EBD und ESP mit ASR inklusive Hill Holder (Anfahrhilfe am Berg). Seitenairbags und Kopfairbags optimieren die Sicherheit im Fahrerhaus. Dazu kommt noch das auf den gewerblichen Einsatz optimal ausgelegte Fahrwerk.

    Die Funktionsweise des ESP ist auf die speziellen Anforderungen im Transportereinsatz abgestimmt. Eine Besonderheit beim Fiat Ducato ist die adaptive Lastkontrolle (LAC, Load Adaptive Control), die während der Fahrt das Gewicht der Ladung und deren Verteilung erfasst. Das Ansprechverhalten von ABS, ESP und ASR wird ständig auf diese Werte abgestimmt.

    Der Fiat Ducato überzeugt zudem mit zusätzlichen Ausstattungsdetails, die die Sicherheit erhöhen und die Arbeit des Fahrers erleichtern. Beispiele dafür sind eine voll integrierte Heckkamera (wichtig beim Rangieren), eine Einparkhilfe und ein Tempomat.

    Die Verleihung des Zertifikats „Safety Plus Vehicle“ für den Fiat Scudo und den Fiat Ducato belegt die professionelle und erfolgreiche Ausrichtung von Fiat Professional bei der Fahrzeugsicherheit. Das herstellerneutrale „Prüfsiegel“ dokumentiert mit einem Aufkleber am Fahrzeugheck den Sicherheitsstandard nach außen und muss alle zwei Jahre bei der Hauptuntersuchung erneuert werden. Fiat Professional ist nach Mercedes der zweite Hersteller, der zertifizierte Sicherheit bei Transportern anbietet und sich damit nachhaltig für mehr Sicherheit im Transportgewerbe engagiert.


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