Beiträge von Hajö

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    „Fiat 500 by DIESEL“ heißt eine limitierte Exklusiv-Edition des erfolgreichen Lifestyle Car, die Fiat zusammen mit dem italienischen Modelabel DIESEL kreiert hat.

    Es verbindet die Autowelt mit der Mode und soll als „Urban Survival Vehicle“ nicht nur agil im Stadtverkehr sein, sondern durch seinen besonderen Stil auch trendbewusste junge Leute ansprechen. Der „Fiat 500 by DIESEL“ basiert auf der Sport-Version der Baureihe und wird wahlweise in drei Karosseriefarben angeboten: Grün, Schwarz und Braun. Dazu mit drei Motoren, die alle die künftige Euro5-Norm erfüllen: ein 1.2-Liter Benziner mit 51 kW (69 PS), ein 55 kW (75 PS) starker 1.3-Liter Multijet-Diesel mit Rußpartikelfilter und als Topmotorisierung ein 1.4-Liter Vierventil-Vierzylinder mit 73 kW (100 PS).

    Außen signalisiert der „Fiat 500 by DIESEL“ durch 5 Doppel-Speichen-Leichtmetallräder mit DIESEL-Logo auf der Nabenabdeckung, gelb lackierte Bremssättel, drei übereinander angeordnete Lüftungsgitter an der B-Säule inklusive DIESEL-Schriftzug, speziell gestylter Chromleiste an den Stoßfängern und Türen sowie mit verchromten Rückspiegelgehäusen seine Sonderstellung.

    Innen überrascht der „Fiat 500 by DIESEL“ durch Sitzbezüge aus spezieller Baumwolle mit gelben Nähten im Stil der berühmten DIESEL-Designer-Jeans, neuen Instrumenteneinfassungen und einem griffigen Aluminium-Schaltknopf mit dem DIESEL-Logo. Auf der Einstiegsleiste des „Fiat 500 by DIESEL“ prangt der Slogan des Modelabels: „For Successful Living“. Weitere Besonderheit dieser Kooperation wird ein spezielles Vermarktungskonzept sein, bei dem auch die DIESEL-Outlets einbezogen werden.

    Manfred Kantner, Vorstandsvorsitzender der Fiat Group Automobiles Germany AG: „Der 500 by DIESEL unterstützt in einzigartiger Weise die besondere Positionierung des Cinquecento. Bei dieser Exklusiv-Edition kooperieren wir intensiv mit den Lifestyle-Spezialisten von DIESEL und kreieren für unsere Kunden damit ein ganz besonderes Kauferlebnis. Aber wer ein solches 500 Designerstück haben möchte, sollte bedenken, dass die Stückzahl für 2008 streng limitiert ist.“


    Zum originalen Beitrag im Fiat-Blog hier klicken: Nur bei Fiat: DIESEL mit Benzinmotor

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    Das Leistungskit “esseesse” im 500 Abarth feiert Weltpremiere und der 500 Abarth Assetto Corse wird erstmals breitem Publikum präsentiert.

    Abarth wird seinem Ruf als sportliche Marke auf dem Pariser Automobilsalon (4. bis 19. Oktober 2008) in vielerlei Hinsicht gerecht. In den Messehallen an der Seine feiert der 500 Abarth mit dem Leistungskit “esseesse” Weltpremiere, zudem präsentiert die Marke erstmals den für den Einsatz im Motorsport konzipierten 500 Abarth Assetto Corse einem breiten Publikum. Daneben verwandelt sich der weiß-rot dominierte Messestand in einen Showroom für Sportbekleidung und technische Accessoires, die Abarth zusammen mit namhaften Partnern entwickelt hat und die den Spirit der Marke mit dem Skorpion in sich tragen.

    Das Leistungskit “esseesse” leitet sich aus dem Namenszusatz “Super Sport” ab und erinnert an die ruhmreiche Tradition der Marke mit dem Skorpion. Mit ihm kennzeichnete der legendäre Tuner Carlo Abarth die auf Basis des Fiat 500 entwickelten Rennwagen, deren Leistung er in regelmäßigen Abständen steigerte. Eine Tradition, die die wiederbelebte Marke Abarth mit dem gleichnamigen Performanceprogramm fortführt.

    Mit dem esseesse-Leistungskit wird das sportliche Potential des 500 Abarth noch einmal beträchtlich gesteigert. Die Leistung des 1.4-Liter-Vierventil-Vierzylinder-Turbomotors erhöht sich von 99 kW (135 PS) auf 147 kW (160 PS) bei 5.750 Touren, das maximale Drehmoment beträgt beachtliche 230 Nm bei 3.000 U/min. Überlegene Kraft, die sich auch in den Fahrleistungen niederschlägt. Der 500 Abarth esseesse absolviert den Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 in nur 7,2 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h.

    Im esseesse-Nachrüstsatz enthalten sind die Komponenten des assetto-Fahrwerkskit, der aus speziellen, wahlweise weiß oder titaniumfarben lackierten 17-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Reifen der Größe 205/450 ZR 17 (Pirelli Pzero), einem Sportfahrwerk mit speziell abgesenkten Federn und einer Hochleistungsbremsanlage besteht. Diese wurde mit gelochten Scheibenbremsen vorne (Durchmesser 284 mm) und hinten (Durchmesser 240 mm) inklusive spezieller Sportbremsbeläge den gesteigerten Fahrleistungen angepasst. Zum Kit gehören auch ein spezifischer Luftfilter “powered by BMC”. Schließlich signalisieren Aufkleber mit dem Schriftzug “esseesse” an Motorhaube und Türen optisch die Sonderstellung des potenten Abarth Sprösslings.

    Zweiter eyecatcher auf dem Messestand ist der 500 Abarth Assetto Corse, die Rennversion der Baureihe. Auch er knüpft an die Historie Marke an und erinnert an den 695 Abarth Assetto Corse, der ab 1964 auf den Rennstrecken der Welt von Erfolg zu Erfolg fuhr. Er ist ausschließlich für den Einsatz im Motorsport konzipiert. Pastellgrau lackiert samt typisch roten Streifen mit Abarth-Signet und weißen Schachfeldern auf dem Dach, dem zentralen Lufteinlass unter der Stoßstange, die Karbon-Lufthutzen samt Marken Logo auf der Motorhaube, die zweiflutige Sportauspuffanlage sowie weiße Startnummernfelder kennzeichnen den 500 Abarth Assetto Corse unzweifelhaft als Mitglied der sportlichen Turiner Fahrzeugfamilie.

    Die im Windkanal entwickelte Aerodynamik des ultrakompakten Renners ist mit tief herunter gezogenem Frontspoiler, einem lamellenartigen Flügel an der hinteren Dachkante und speziellen Außenspiegeln den Rennsportbedürfnissen angepasst. Die Karosserie kann über das verstellbare Fahrwerk individuell tiefer gelegt und so unterschiedlichen Streckencharakteristiken angepasst werden. Rennreifen in 205er Breite, aufgezogen auf Leichtmetallfelgen im Format 7 x 17 Zoll, sorgen für optimale Straßenlage.

    Unter der mit Schnellverschlüssen gesicherten Motorhaube ruht der modifizierte 1.4-Liter-Turbomotor, der nun 147 kW (200 PS) bei 6.500 Touren leistet, das maximale Drehmoment beträgt 300 Nm bei 3.000 U/min. Eine Brembo-Bremsanlage mit Vierkolben-Sätteln an der Vorderachse, die auf gelochte und innenbelüftete Scheiben mit einem Durchmesser von 305 mm wirken, sowie Scheiben mit einem Durchmesser von 264 mm an der Hinterachse sorgt für Standfestigkeit auch im Renneinsatz.

    Auch der Innenraum des 500 Abarth Assetto Corse glänzt im Renntrimm. Er wurde von der Serienausstattung und jeglichem Dämmmaterial befreit was dem Fahrzeuggewicht zugute kommt (der Supersportler ist rund 120 Kilogramm leichter als die Straßenversion). Dazu enthält er alle im Motorsport geforderten Sicherheitskomponenten: vom Überrollkäfig aus Stahl über den Sechspunkt-Gurt bis hin zum leicht in Richtung Fahrzeugmitte versetzten Schalensitz.

    Sein Potential kann der Abarth Assetto Corse im kommenden Jahr auf Europas Rennstrecken bei der “500 Abarth Challenge” beweisen. Bei dem von Abarth organisierten Wettbewerb sind ausschließlich die über die Racing Organisation ABARTH & C vertriebenen Abarth Assetto Corse startberechtigt.

    In Italien wird der Wettbewerb im Rahmen der prestigereichen Ferrari Challenge durchgeführt. Das Rennwochenende besteht aus freiem Training und zwei Läufen von jeweils 30 Minuten Dauer. Im Ausland können die Piloten stattdessen zwischen den Rennen in den verschiedenen Ländern (bis jetzt Portugal, Spanien, Deutschland und Großbritannien) oder einem länderübergreifenden Wettbewerb wählen. Voraussetzung: er wird nach den technischen und sportlichen Regeln des italienischen Wettbewerbs durchgeführt.

    Die Teilnehmer des 500 Abarth Challenge kämpfen auf den berühmtesten Rennstrecken Europas um Sieg und Punkte: Monza, Vallelunga, Brünn, Paul Ricard, Imola und Mugello. In Verbindung mit der Ferrari Challenge finden die Läufe in Valencia, Porto, Brands Hatch, Brünn, Oschersleben und Monza im Rahmen der WTCC (World Touring Car Championship) statt. Am Ende der Saison treffen die Gewinner der nationalen und der europäischen Serien zum großen Finale aufeinander.

    Die Abarth-Welt bleibt in Paris nicht nur auf die Fahrzeuge beschränkt. Auf dem Messestand präsentiert werden auch Zubehör und Bekleidung, die die Skorpion-Marke zusammen mit namhaften Partnern entwickelt hat. Wie die Bekleidungskollektion, mit der 2009 die Piloten des Abarth-Team an den Start gehen werden und die von Kappa über die exklusiven Showrooms der Marke in ganz Europa vertrieben wird. Sportliche und in Stil wie Material innovative Bekleidung steht auch im Fokus weiterer Projekte, mit denen Basic-Net, Inhaber der prestigereichen Marken Kappa, Robe di Kappe, Superga und K-way, künftig zusammen mit Abarth aufregende und markenkonforme Produkte entwickelt.

    Zu den Partnern von Abarth zählen auch in der Autowelt namhafte bzw. dem Rennsport verbundene Unternehmen wie Brembo, BMC, Sabelt, Fiat Powertain Technologies und Magneti Marelli. Letzerer hat z. B. Blue & Me™ MAP mit Telemetrie-Funktion entwickelt. Mit dem Gerät können auf dem Display u.a. die Drehzahl des Motors, die Geschwindigkeit des Fahrzeugs und der eingelegte Gang angezeigt werden. Ebenso die Position des Fahrzeugs auf der Strecke und die Fahrtzeiten (vorausgesetzt die Strecke ist im SD-Speicher des Gerätes vorhanden). Und das Gerät speichert auch kundenspezifisch die Telemetrie-Daten einer Strecke. Eine Technik, die im Nachgang z. B. die Analyse einer schnellen Rennrunde erlaubt.

    Daneben können die Besucher des Salons auf dem Messestand auch interaktiv in die Abarth-Welt eintauchen, ihren spezifischen “Traum-Skorpion” konfigurieren oder sich einfach nur von der aufwendigen und markenspezifischen Präsentation faszinieren lassen. Ein Erlebnis, das die Fans der Marke europaweit auch in den Showrooms der 100 Vertragshändler erwartet, und das bis zum Ende des Jahres auch außerhalb Europas geboten wird - beginnend in Japan.


    Zum originalen Beitrag im Fiat-Blog hier klicken: Abarth auf dem Pariser Automobilsalon

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    Der italienischer Transporter gewinnt den begehrten Nutzfahrzeugpreis und die Jury würdigt das innovative Konzept und die niedrige Betriebskosten.

    Der Fiat Fiorino ist “Van of the Year 2009″. Eine Jury von Journalisten führender europäischer Fachzeitschriften aus 20 europäischen Ländern vergab den renommierten Nutzfahrzeugpreis an den italienischen Kleintransporter - mit 112 von 140 möglichen Punkten. Die Auszeichnung wurde im Rahmen einer Feierstunde auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover an Franco Miniero, CEO der Fiat Professional SpA, überreicht.

    Die Auszeichnung würdigt die zahlreichen Neuheiten des Fiat Fiorino. Als innovatives Fahrzeug in seiner Klasse ist er perfekt auf die Wünsche der Kunden zugeschnitten, die einen wirtschaftlichen sowie im Stadtverkehr flinken und wendigen Kleintransporter suchen.

    Der Fiat Fiorino definiert die Standards im 1B-Segment neu und erfüllt die Voraussetzungen, eine führende Rolle im Markt der leichten Nutzfahrzeuge zu spielen. Die Jury würdigte dazu die Tatsache, dass der “Van of the Year 2009″ eine neue Klasse im Transportermarkt begründet. Ein Markt, in dem in den letzten Jahren die leichten Nutzfahrzeuge mit immer höherer Zuladung und Nutzlast aufwarten.

    Mit dem Fiat Fiorino wird den Kunden in dieser Klasse ein für ihre Bedürfnisse und Transportaufgaben maßgeschneidertes Fahrzeug angeboten. Mit einer Nutzlast von 610 bis 660 Kilogramm, einem Ladevolumen von 2,5 bis 2,8 Kubikmeter und einer Laderaumlänge von 1,5 Meter (bei umgeklapptem Beifahrersitz 2,5 Meter) erfüllt der italienische Kleintransporter perfekt diese Ansprüche.

    Nach Ansicht der Jury ist der Fiat Fiorino besonders innovativ in den Bereichen Abmessungen, Design, Sicherheit und Umweltschutz. Punkte sammelte der italienische Kleintransporter auch durch seine eigenwillige wie praktische Form, seine funktionale Ausstattung und sein exzellentes Preis-/Wertverhältnis. Ebenso durch seine Wirtschaftlichkeit, die die Jury besonders würdigte.

    Der Fiat Fiorino, der im Werk Bursa (Türkei) vom Band läuft und in 80 Ländern vertrieben wird, baut auf kompakte Abmessungen (Länge 3,86 Meter, Breite 1,72 Meter und Höhe 1,72 Meter). Ein Vorteil im Stadtverkehr, ebenso wie der Wendekreis von 9,95 Meter. Der Fiat Fiorino wird in drei unterschiedlichen Versionen angeboten: als Kastenwagen, als Kombi und in der Ausführung Adventure. Er kann so seine Vorteile sowohl im Warentransport als auch beim kombinierten Transport (Waren und Personen) ausspielen. Die Adventure-Version ist mit größerer Bodenfreiheit und - in Zukunft auch - mit einem speziellen Antriebssystem für unbefestigte Wege gerüstet. Nicht alltäglich in der Klasse sind das automatisierte Sechsgang-Schaltgetriebe (Comfort-Matic), ESP und Tempomat. In Zukunft angeboten werden Versionen mit Elektro- und Erdgasantrieb.

    Der Fiat Fiorino wird wahlweise mit einem 1.4-Liter-Benziner mit 54 kW (73 PS) und einem 55 kW (75 PS) starken 1.3-Liter Multijet-Diesel angeboten. Beide Triebwerke sind laufruhig, wirtschaftlich und umweltfreundlich. Der auf Wunsch mit einem Dieselpartikelfilter ausgerüstete 1.3-Liter Multijet-Diesel verbraucht nur 4,5 l/100 km (kombiniert nach RL 80/1286 2004/3/EG), hat eine Reichweite von rund 1.000 Kilometern mit einer Tankfüllung und ist auch bei der CO2-Emission vorbildlich (119 g/km) - ein Spitzenwert in der Klasse. Dazu senkt er nachhaltig die Betriebskosten (Serviceintervall 30.000 km).

    Die begehrte Auszeichnung “Van of the Year 2009″ bestätigt die hervorragende Akzeptanz das Fiat Fiorino bei den europäischen Kunden. Ebenso die Verkaufszahlen. Seit seiner Markteinführung im Dezember 2007 wurden 28.000 Einheiten des italienischen Kleintransporters (Kastenwagen und Kombi) verkauft.


    Zum originalen Beitrag im Fiat-Blog hier klicken: Fiat Fiorino ist “Van of the Year 2009″