Beiträge von Hajö

    Fiat-Blog.de

    G_FiatFreestyleTeamGermany_FloJung_PortraitDas deutsche Team erhält bei der heute beginnenden Fiat Bravo MSN Tour prominente Unterstützung. Dritter Mann an Bord während der Langstreckenfahrt, mit der europaweit Spenden für gemeinnützige Organisationen gesammelt werden, ist der Weltklasse-Windsurfer Florian Jung.

    Der 25-Jährige will dazu beitragen, bei einem Sieg der deutschen Mannschaft die für den hessischen Landesverband des Bund Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) eingefahrene Summe zu erhöhen.

    Im Rahmen der Fiat Bravo MSN Tour fahren acht, aus Nutzern des Internetdienstes Microsoft Network Online Services ausgewählte Teams von verschiedenen europäischen Hauptstädten zum Testzentrum der Fiat Group Automobiles im norditalienischen Balocco. Ihre Aufgabe: den Fiat Bravo mit geringstmöglichem Kraftstoffverbrauch ins Ziel zu bringen. Jede Mannschaft erhält ein Startgeld von 10.000 Euro, das sparsamste Team zusätzlich eine Siegprämie in Höhe von 30.000 Euro. Die Summe muss komplett für einen guten Zweck gespendet werden. Die Fahrt beginnt für das deutsche Team am heutigen Freitag in Berlin. Über die Stationen Leipzig, Innsbruck und Turin erreicht die Mannschaft am Montag das Ziel in Balocco.

    Florian Jungs Interesse für die Spritspar-Tour kommt nicht zufällig. Der Profi-Windsurfer aus dem Fiat Freestyle Team nutzt seine Popularität immer wieder, um auf Umweltprobleme aufmerksam zu machen. Als Experte für Fortbewegung ganz ohne CO2-Ausstoß ist er der ideale Teamkollege für die beiden Piloten Thomas (36, Geschäftsführer aus Bedburg) und Pavlos (19, Jurastudent aus Köln).


    Zum originalen Beitrag im Fiat-Blog hier klicken: Weltklasse-Windsurfer im deutschen Team bei Fiat Bravo Tour

    Fiat-Blog.de

    G_090216_F_500C_01Das Sondermodell ist noch vor der offiziellen Markteinführung bestellbar. Dieses ist jedoch auf 500 Exemplare mit exklusivem „Welcome Package“ begrenzt.

    Schnelle Entscheidungen werden belohnt. Fiat bietet den ersten 500 Kunden des neuen Fiat 500C die limitierte „Opening Edition“ an, die nicht nur eine erweiterte Serienausstattung, sondern auch ein exklusives „Welcome Package“ bietet. In diesem Begrüßungspaket zur Cabriolet-Variante des Fiat 500 ist auch eine Armbanduhr von Trendhersteller NOOKA enthalten. Die Sonderserie ist auf 500 Stück limitiert. Jedes einzelne, mit einer nummerierten Plakette versehene Exemplar der Fiat 500C „Opening Edition“ avanciert damit zum Sammlerobjekt.

    G_090216_F_500C_02Die Ausstattung des Fiat 500C „Opening Edition“ basiert auf dem Ausstattungsniveau Lounge. Die Sicherheitsausrüstung beinhaltet außer sieben Airbags und Anti-Blockier-System mit elektronischer Bremskraftverteilung, auch das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) mit Anfahrhilfe am Berg (Hill Holder), Antriebsschlupfregelung (ASR) und Motorschleppmomentregelung (MSR). Serienmäßig steht die „Opening Edition“ auf 16-Zoll-Leichtmetallfelgen im exklusiven 500C-Design. Zur Verfügung stehen die beiden Farbkombinationen „Ragamuffin Rot“ (Perlglanzlack) für die Karosserie mit elfenbeinfarbenem Dach und „Funk Weiß“ (Perlmuttlack) mit rotem Dach zur Wahl. Bei der Motorisierung hat der Kunde die Wahl zwischen zwei sportlichen Benzinern mit 51 kW/69 PS (Fiat 500C 1.2 8V) oder 73 kW/100 PS (Fiat 500C 1.4 16V).

    G_090223_F_500C_05Die Komfortausstattung enthält u. a. Bordcomputer, elektrisch verstellbare Außenspiegel, Klimaanlage mit Pollenfilter, Lederlenkrad und -schalthebel sowie Parksensoren im Heckstoßfänger. Im Bereich Entertainment und Audio ist neben der Bluetooth-gesteuerten Handyfreisprechanlage Blue&MeTM u. a. auch das hochwertige HiFi-System „Interscope“ mit Vierkanal-Verstärker und 100-Watt-Subwoofer an Bord. Das Lederlenkrad und die Bedientasten für die Klimaanlage sind in Weiß gehalten. Die edle Atmosphäre im Cockpit wird durch die farblich abgestimmten Sitzbezüge – elfenbein mit braunen Sitzwangen – noch einmal betont.

    Als Dank für das Vertrauen überreicht Fiat den Käufern der Fiat 500C „Opening Edition“ zusätzlich ein sogenanntes „Welcome Package“. Es enthält zwei eigens für die limitierte Sonderserie designte Cover für die Funkfernbedienung der Zentralverriegelung und als Highlight eine hochwertige Armbanduhr. Die vom Engländer Matthew Waldman entworfene NOOKA ZEN-H kombiniert auf einzigartige Weise Funktion und Design. Die Zeitanzeige mittels dezenter LED-Balken hat international Designtrends gesetzt und macht aus dieser Uhr ein kleines Kunstwerk.

    G_090216_F_500C_03Für die Fiat 500C „Opening Edition“ kann man sich im Internet (http://www.fiat500C.de) registrieren. Die unverbindliche Preisempfehlung für das viersitzige Cabrio beträgt 17.100 Euro für die Variante mit 1.2-Liter-Motor, der Fiat 500C 1.4 16V „Opening Edition“ kostet 18.750 Euro (Aufpreis für Karosseriefarbe „Funk Weiß“ jeweils 400 Euro). Darin enthalten ist das Versprechen, eines der ersten 500 Privatkunden-Fahrzeuge auf dem deutschen Markt zu erhalten.


    Zum originalen Beitrag im Fiat-Blog hier klicken: Fiat 500C startet mit limitierter Opening Edition

    Fiat-Blog.de

    G_DSC_6282Exzellente Unternehmensperformance der letzten Jahre: „Besondere Leistungen im bilateralen Wirtschaftsleben“

    Den „Premio Mercurio 2009“ erhält die Fiat Group Automobiles Germany AG, deutsche Vertriebsgesellschaft der italienischen Automobilmarken Alfa Romeo, Fiat, Abarth, Lancia sowie der Nutzfahrzeugsparte Fiat Professional, für ihre exzellente Entwicklung im Jahr 2008. Im Rahmen eines Festaktes mit rund 120 Gästen aus Management, Marketing, Medien, Kultur und Institutionen überreichte Dr. Eugenio Sgró, Generalkonsul der Italienischen Republik in Deutschland, die Auszeichnung am 24. Juni 2009 im Düsseldorfer Maxhaus an Manfred Kantner, den Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens.

    Mit dem „Premio Mercurio“ zeichnet die in Düsseldorf ansässige Deutsch-Italienische Wirtschaftsvereinigung e.V. jeweils das Unternehmen aus, das im bilateralen Wirtschaftsleben durch besondere Leistungen auf sich aufmerksam gemacht hat. Die Jury wertet dabei unternehmerische Erfolge, das Bild des Unternehmens in der Öffentlichkeit sowie die wechselseitige Imagewirkung zwischen den beiden Ländern durch Marken und Produkte. Dazu Manfred Kantner in seiner Ansprache: „Ich nehme diesen bedeutenden Preis mit großer Freude und Genugtuung entgegen, und ich tue dies stellvertretend für all die Menschen in der Fiat Group, die in den letzten Jahren am neuen Erfolg unseres Konzerns gearbeitet haben“.

    Trotz der konjunkturell bedingten Kaufzurückhaltung vor allem im 2. Halbjahr 2008 sowie den allgemein sinkenden Pkw-Neuzulassungen wuchs die Fiat Gruppe entgegen dem Markttrend und überzeugte durch neue Modelle (Fiat 500, Fiat Fiorino, Lancia Delta und Alfa Romeo MiTo), die den Nerv der Zeit und den Geschmack der Kunden treffen. Mit 120.754 neu zugelassenen Fahrzeugen und einem Anstieg des PKW-Marktanteils von 2,8 (2007) auf 3,2 Prozent konnte die deutsche Fiat Gruppe 2008 als Erfolgsjahr verbuchen.

    Im laufenden Jahr ist die Performance der Fiat Gruppe in Deutschland sogar noch besser: Im Zeitraum Januar bis Mai lagen die Zulassungen mit 92.038 EH um 109 Prozent über der Vorjahresperiode, die ebenfalls bereits von einem deutlichen Wachstum gekennzeichnet war. Der Marktanteil der Fiat Gruppe stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 3,3 Prozent auf 5,6 Prozent.

    Für diese Erfolge gibt es mehrere Gründe. So wurde Fiat erneut als umweltfreundlichste Automobilmarke Europas bestätigt. Einer Studie des international renommierten Marktforschungsinstitutes JATO zu Folge betrug die durchschnittliche CO2-Emission aller in 2008 verkauften Pkw der italienischen Marke nur 133,7 Gramm pro Kilometer. Fiat konnte damit die Flottenemission gegenüber 2007 erneut senken.

    Unter dem Motto „Weniger ist genial“ hat Fiat zudem schon zum Jahresbeginn 2009 eine ganze Reihe von Maßnahmen zur Reduktion von Verbrauch und Umweltbelastung eingeleitet, aber gleichzeitig individuelle Mobilität erschwinglich gehalten. Die Inhalte der neu definierten eco:Strategie gehen dabei über rein technische Lösungen weit hinaus – sie haben einen ganzheitlichen Ansatz zum Schutz der Umwelt und zur Senkung der Betriebskosten.

    Ein weiteres technisches High-Light wird schon im Herbst 2009 die Einführung der revolutionären MultiAir-Motorentechnologie sein. Hier handelt es sich um eine elektrohydraulische Ventilsteuerung, deren Aufbau und Effizienz einen Quantensprung in Sachen Antriebstechnik darstellt. Damit nimmt Fiat – wie schon durch die Entwicklung der Common Rail-Dieseltechnologie – zum wiederholten Male eine Spitzenposition in der automobilen Welt ein.


    Zum originalen Beitrag im Fiat-Blog hier klicken: Fiat Group Automobiles Germany AG erhält Wirtschaftspreis „Premio Mercurio 2009“