Beiträge von Hajö

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    Es misst imponierende 82 Zoll (mehr als zwei Meter) in der Diagonalen und ist die neueste Entwicklung auf dem Gebiet der Bildschirm-Kommunikation - mit dem ersten Interactive City Light Display (ICLD) beschreitet Abarth auf dem Stuttgarter Flughafen neue Wege bei der Kundenansprache.

    Neben der großformatigen und hoch auflösenden Darstellung von Filmen ermöglicht das ICLD auch die interaktive Einbindung des Betrachters in das Angebot. So kann über einen zusätzlichen Touchscreen-Monitor frei aus den gespeicherten Inhalten ausgewählt werden. Über eine Bluetooth-Schnittstelle stehen Hintergrundbilder, Sounds und Videos aus der Welt von Abarth zum drahtlosen Download bereit.

    Unter dem Motto „Grüße von der Piste“ lädt Abarth außerdem dazu ein, individualisierte elektronische Postkarten - sogenannte E-Cards - zu versenden. Mit Hilfe einer Webcam kann der Absender dabei sein eigenes Porträt in den digitalen Gruß integrieren. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, direkt eine Probefahrt mit einem der sportlichen Abarth Fahrzeuge zu vereinbaren. „Das ICLD ermöglicht uns eine zielgruppengerechte Form der Werbung, die benutzerfreundlich und technisch perfekt umgesetzt ist“, sagt Giuseppe Fiordispina, Leiter Media & Communication der Fiat Group Automobiles Germany AG, zu der die Marke Abarth gehört.


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    g_17_dcBei Profis aus der Kurier-, Express- und Paketdienstbranche (KEP) steht der Fiat Doblò Cargo hoch im Kurs. Die Transporterversion des vielseitigen Minivans wurde jetzt in der Importwertung der Kategorie Lieferwagen zum „KEP-Transporter des Jahres 2009“ gewählt.

    Dabei unterzogen 30 Experten aus dem KEP-Bereich im Rahmen der Messe Auto Mobil International (AMI) in Leipzig insgesamt 21 Fahrzeuge einem ausführlichen Praxistest.

    Die Profis absolvierten fast 500 Testfahrten im Leipziger Umland und bewerteten Fahrverhalten, Komfort, Funktionalität sowie Wirtschaftlichkeit der Kandidaten. Noch bis zum 5. April haben auch Fachbesucher der AMI die Möglichkeit, den Fiat Doblò Cargo bei einer Testfahrt kennen zu lernen (Anmeldung in Halle 1).


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    g_fiatattila5VIP-Shuttle für Attila, das Maskottchen der Frankfurter Fußballer. Der Greifvogel reist im Doblò Cargo zu den Spielen der Eintracht.

    Attila hat einen vollen Terminkalender. Als Maskottchen der Frankfurter Eintracht steht der Steinadler nicht nur den Bundesliga-Fußballern bei Heimspielen in der Commerzbank-Arena zur Seite. Der bei Profis und Fans gleichermaßen beliebte Greifvogel, der sogar eigene Autogrammkarten besitzt, ist außerdem mit Auftritten bei offiziellen Anlässen und privaten Events ziemlich ausgebucht. Ab sofort bewältigt Attila sein Programm mit Hilfe eines Fiat Doblò Cargo Kombi. Thomas Heinemann, Verkaufsleiter für die Marke Fiat Professional in der Frankfurter Niederlassung, überreichte nun den Schlüssel des vielseitigen Kleintransporters an Falkner Norbert Lawitschka, den Besitzer und Betreuer von Attila.

    „Wir legen pro Jahr rund 30.000 Kilometer im Auto zurück“, gibt Lawitschka Einblicke in das Berufsleben des fünf Jahre alten Steinadlers. „Da ist es wichtig, dass wir uns beide an Bord wohl fühlen.“ Bei 1,90 Meter Spannweite und knapp vier Kilogramm Gewicht benötigt Attila mehr als einen normalen Käfig. „Ich fertige einen maßgeschneiderten Transportkäfig für den Laderaum des Fiat Doblò Cargo Kombi an“, sagt Lawitschka, der Attila als Ausgleich zur sitzenden Tätigkeit während der Fußballspiele bei Flugschauen in der Alten Fasanerie in Klein-Auheim einsetzt. Mit seinem wirtschaftlichen Turbodiesel-Triebwerk (62 kW/85 PS) ist der Fiat Doblò Cargo Kombi 1.3 JTD 16V das ideale Transportfahrzeug für Strecken, die Attila nicht im Flug zurücklegen kann. Damit der majestätische Greifvogel auf Reisen außerdem mit Temperaturschwankungen keine Probleme bekommt, ist sein neues Auto mit einer Klimaanlage ausgestattet.

    Als Maskottchen ist Attila seit der Saison 2005/2006 ständiger Begleiter von Eintracht Frankfurt. „Für einige Profis ist es ein Glücksbringer, Attila kurz zu streicheln, bevor sie auf das Spielfeld gehen“, erzählt Falkner Lawitschka. Dass dies nicht immer funktioniert, zeigt ausgerechnet Attilas bisher weiteste Reise zu einem Auswärtsspiel. „Das war zum Pokalfinale gegen Bayern München im Berliner Olympiastadion“, erinnert sich Lawitschka, der selbst begeisterter Eintracht-Anhänger ist. „Leider konnte auch Attila die Niederlage nicht verhindern.“

    Dennoch erregt das stattliche Steinadler-Männchen auch bei der Konkurrenz ordentlich Aufsehen. „Wir haben schon einige Angebote von anderen Vereinen bekommen“, verrät Lawitschka, ohne Namen zu nennen. „Aber nicht nur ich, auch Attila ist eingefleischter Eintracht-Fan. Er hat ein sehr zutrauliches Wesen. Nur gegenüber anderen Fußballclubs reagiert er manchmal ein wenig aggressiv. Ein anderer Verein als die Eintracht kommt deshalb nicht in Frage.“

    Wie viele beruflich stark eingespannte Männer hat auch Attila kleinere Probleme im Privatleben. „Es gibt da ein Adler-Weibchen, das sehr interessiert ist. Aber Attila hat einfach keine Zeit für sie“, schmunzelt Norbert Lawitschka . Mit dem Fiat Doblò Cargo Kombi als neuem Transportfahrzeug verliert Attila wenigstens auf Reisen keine Zeit mehr. Dann klappt’s vielleicht auch mit der Nachbar-Adlerin.


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    g_fiat_hvb5974Das Bankhaus ordert 120 Fiat Bravo für Fahrzeugpool. Die Umweltorientierte Fiat-Modellphilosophie war ausschlaggebend. Fiat erhält gute Noten von den Dienstwagenfahrern des Unternehmens.

    Mit der HypoVereinsbank kann die Fiat Group Automobiles Germany AG einen prominenten Neuzugang im Großkundengeschäft des Unternehmens begrüßen. Das private Kreditinstitut orderte mit 120 Fiat Bravo die Hälfte des Firmen-Fahrzeugpools vom italienischen Hersteller. Die Fahrzeuge laufen im Pool-Fuhrpark im Full-Service-Leasing für 24 Monate bei einer jährlichen Laufleistung von 15.000 Kilometern.

    „Unser Haus ist traditionell bestrebt, eine Umweltpolitik zu betreiben, die sich in konkreten Programmen für viele Geschäftsbereiche des Unternehmens wiederfindet. So haben wir zwischen manchen Häusern als Zubringerfahrzeuge sogar Fahrräder im Einsatz“, erklärt Peter Hof, Leiter Fuhrparkmanagement des Geldinstituts.

    Peter Cimbal, zuständig für den Teilbereich Poolfahrzeuge, ergänzt: „Wir haben uns angesehen, mit welchen Modellen der Kompaktklasse sich noch mehr CO2 einsparen lässt, und einen Maximalausstoß von 120 g/km festgelegt. Das hat den Kreis der in Frage kommenden Anbieter schon stark eingegrenzt. Weitere Parameter waren Preis, Leasingkosten und Zuverlässigkeit.“

    Als Automobilhersteller mit dem niedrigsten CO2-Flottenausstoß ist Fiat für die Umsetzung konsequenter Nachhaltigkeitsziele im Flottenmanagement prädestiniert und kann dadurch die anspruchsvollen Car Policy-Kriterien des Münchener Geldinstituts erfüllen. Dazu kommt hohe Servicequalität. „Für die HypoVereinsbank haben wir spezielle Leistungen wie Hol- und Bring-Services, die Bereitstellung von Ersatzfahrzeugen und die Betreuung über eine 24-Stunden-Hotline eingerichtet“, sagt Steffen Dittmar, Direktor Großkunden bei der Fiat Group Automobiles Germany AG.

    Mit entscheidend war nicht zuletzt das positive Urteil der Bankmitarbeiter, die bei längerfristigen Testeinsätzen mehrere Fiat Bravo Multijet Pur O² im Kurz- und Langstreckenbetrieb auf Herz und Nieren geprüft hatten - mit sehr guten Ergebnissen. Peter Cimbal : „Unsere Fahrer sind mit dem Auto sehr zufrieden.“


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    g_img_5799Der Fiat 500 hat seinen Spitzenplatz in der Beliebtheit bei Fuhrpark-Entscheidern verteidigt. Wie schon 2008 gewann der pfiffige Dreitürer einen Flotten-Award der Fachzeitschrift „Autoflotte“.

    Rund 4.700 Flottenverantwortliche aus Unternehmen, Behörden und anderen Organisatoren wählten den Fiat 500 an die Spitze der Kategorie „Minis“. Der Cinquecento ließ damit als erneuter Sieger der Gesamtwertung auch die einheimischen Konkurrenten VW Fox und Ford Ka hinter sich.

    Sogar bereits seit 2002 ist der Fiat Ducato unbesiegt in seiner Kategorie. Dieses Mal wählten die Leser der „Autoflotte“ den Bestseller von Fiat Professional u. a. vor Iveco Daily und Renault Trafic auf Platz eins in der Importwertung der „Transporter“.

    „Autoflotte“ ist eine Branchenzeitschrift für Fuhrpark-Betreiber im deutschsprachigen Raum. Flotten-Awards wurden in 14 Fahrzeugkategorien jeweils für den Gesamtsieger und für den Importsieger verliehen. Die begehrten Auszeichnungen wurden im Rahmen einer Galaveranstaltung auf der gerade laufenden Messe Auto Mobil International (AMI) in Leipzig überreicht.


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    Hallo Leute,

    heute steht unser Gewinner des Foto-Wettbewerbs Foto des Monats März 2009 vom 31.03.2009 fest!

    Herzlichen Glückwunsch an Falli zum 1. Platz mit diesem Bild:




    Vielen Dank an alle die Teilgenommen haben!

    Alle Teilnehmer und die erhaltenen Punkte könnt Ihr hier abrufen:

    Fotowettbewerbe - Abgelaufen

    Euer