Beiträge von JD4040

    Nun, wenn mal ein Airbagfehler vorlag, du hattest ja mal in der Region gebastelt,
    wo das Steuergerät sitzt, bleibt die Lampe solange an, bis der Fehler im Speicher gelöscht wurde.
    Lass den Fehlerspeicher auslesen, dann weißt du auch welcher Airbag den Fehler angezeigt hat.

    Du kannst dir auch aus Silberdraht selbst eine Spirale, Feder herstellen,
    kostet nicht viel. Rate dir zu halb hart, behält die Form ist aber flexibel.
    Denke, mit 0,55mm bis 0,8mm müsste es super funktionieren, ist dann nicht so klobig.


    Bei 1,5mm hast du meist einen dicken Kupferkern drin, der ist dann nicht ganz so flexibel,
    da darfst du dann nicht so eng wickeln. Dann sieht man aber wieder deutlicher den Untergrund
    vom Schaltknüppelstiel.

    Herzlich Willkommen hier im Forum!


    Merkwürdig, da hat man wieder mal auf Verdacht repariert, getauscht. :thumbdown:


    Bitte mal prüfen, wenn der Wagen, Motor richtig warm ist,
    du den Wagen abschaltest, läuft der Lüfter noch nach, oder ist er sofort aus?


    Du kennst dieses Verhalten sicherlich im Sommer, längere Strecke gefahren,
    nach dem Ausschalten läuft der Lüfter noch eine Weile.


    Ist dies der Fall, erkennt, meint das Steuergerät, thermische Probleme zu erkennen,
    im Normalfall müssten hier aber Fehler gespeichert werden.
    Dann müssten wir systematisch weiter prüfen.


    Wenn der Lüfter sofort aus ist, wenn der Motor richtig warm gefahren ist
    und du den Wagen abstellt hast und vorher der Lüfter auf "Vollgas" gedreht hat,
    so liegt ein Problem im Steuergerät vor. Dort befindet sich Widerstände,
    die die Drehzahl des Lüfters regeln. Der Lüfter selbst kann nicht defekt sein,
    da dieser ja nur 2polig ist (wenn er original ist), er dreht, oder er dreht nicht.

    Es gäbe eine Sache die sinnvoll wäre, wenn man ein altes Auto hat,
    dann damit einen Unfall hat, sich schuldlos fühlt, aber Probleme
    bei der Schuldfrage auftauchen, dann hätte man ja einen Beweis,
    die Sequenzen vor dem Unfall würden ja zeigen, was der Fahrer gemacht hat.

    Flensburg, 11. November 2015.
    Ausgelöst durch die Manipulation der Schadstoffemissionswerte durch den Volkswagen-Konzern mittels unzulässiger Abschalteinrichtungen (Aggregat EA189) untersucht das KBA seit Ende September, ob im Markt möglicherweise weitere Manipulationen des Schadstoffausstoßes, insbesondere bei Stickoxiden (NOx), stattfinden.


    Nachgeprüft werden Fahrzeuge des Volkswagen-Konzerns und anderer marktbestimmender Hersteller. Die Auswahl der Fahrzeugmodelle (Motorkonzepte) erfolgte auf Basis der Zulassungsstatistik in Deutschland wie auch mit Bezug auf verifizierte Hinweise Dritter über auffällige Schadstoffemissionen. Die Untersuchungen umfassen mehr als 50 unterschiedliche Fahrzeuge in- und ausländischer Hersteller mit verschiedenen Diesel-Aggregaten, deren Schadstoffausstoß sowohl auf dem Rollenprüfstand als auch durch Portable Emissionsmesssysteme (PEMS) auf der Straße gemessen wird. Etwa zwei Drittel der Messungen wurden bereits durchgeführt.


    Auf Basis von Rohdaten wurden bisher zum Teil erhöhte Stickoxidwerte bei unterschiedlichen Fahr- und Umgebungsbedingungen festgestellt. In Gesprächen mit betroffenen Herstellern und Genehmigungsbehörden werden diese Daten weiter evaluiert. Erst danach liegen rechtlich belastbare Ergebnisse vor.

    Dateien

    • Allgemein.pdf

      (53,74 kB, 147 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Mit der HUK-Coburg will Deutschlands größter Kfz-Versicherer von 2016 an Telematik-Tarife anbieten.
    Wer seinen Fahrstil mit einer im Auto installierten Blackbox überwachen lässt, zahlt niedrigere Beiträge.
    Die Sparkassen Direkt bot einen solchen Tarif 2014 bereits versuchsweise an. In anderen Ländern sind solche Angebote längst verbreitet.


    Die Grundidee: Eine Blackbox oder ein anderes technisches System im Fahrzeug ermittelt per GPS den Standort, misst ständig die
    Geschwindigkeit und vergleicht sie mit dem jeweils erlaubten Limit. Die Box registriert, wie scharf ein Autofahrer bremst und wie
    schneidig er anfährt. Diese Angaben werden dauernd per Funk an eine Datensammelstelle gesendet.


    Es gibt aber auch Kriterien, die negativ bewertet werden, die der Fahrer nicht beeinflussen kann, z.B. wenn das Fahrzeug in den
    Stoßzeiten bewegt wird.
    In vielen anderen Ländern ist diese Box schon Normalität.


    Was haltet ihr von der Box, würdet ihr diese einsetzen wollen?

    Der FIAT Fullback wird mit drei Ausstattungsvarianten und drei Karosserieversionen angeboten - In Europa wird er mit 2,4-Liter-Turbodiesel mit 150 PS oder 180 PS ausgerüstet
    Erhältlich sind Einzelkabine (Single Cab), Einzelkabine mit zusätzlichem Stauraum hinter den Sitzen (Extended Cab) oder Doppelkabine mit zwei Sitzreihen (Double Cab).
    Zudem ist der Fullback für Aufbauhersteller auch als Fahrgestell erhältlich. Die Nutzlast beträgt modellabhängig bis zu 1.100 Kilogramm.

    Auto Motor und Sport


    Fiat Fullback in Dubai


    Pickup für Gewerbe und Freizeit


    Fiat hat auf der Dubai Motor Show den neuen Pickup Fullback vorgestellt. Der Pickup im Midsize-Format soll sich an Gewerbetreibende und freizeitorientierte Kundschaft wenden.
    Angeboten werden soll der Fiat Fullback in vier Karosserieversionen, drei Ausstattungsvarianten sowie drei Motor- und zwei Getriebetypen. Als Verbreitungsgebiet sieht Fiat Europa, den Mittleren Osten und Afrika. Der neue Fiat Fullback bezieht seine Modellbezeichnung aus dem American Football beziehungsweise Rugby.


    Zu haben sein wird der Fiat Fullback mit Einzelkabine (Single Cab), als Einzelkabine mit zusätzlichem Stauraum hinter den Sitzen (Extended Cab), als Doppelkabine mit zwei Sitzreihen (Double Cab) und als Fahrgestell für Aufbauhersteller. Alle Modellversionen des Fiat Fullback sind bis zu 1.780 Millimeter hoch und 1.815 Millimeter breit bei einem Radstand von 3.000 Millimetern. Gesamtlänge sowie Länge der Ladefläche sind abhängig von der Kabine. Die Maße sind mit Single Cab 5.155/2.265 Millimeter, mit Extended Cab 5.275/1.850 Millimeter und mit Double Cab 5.285/1.529 Millimeter. Die Nutzlast beträgt modellabhängig bis zu 1.100 Kilogramm.
    Fiat Fullback für Europa nur mit Dieselmotoren


    Im Mittleren Osten und in Afrika stehen für den neuen Fiat Fullback zwei Motoren zur Wahl: ein 2,5-Liter-Dieseltriebwerk in mehreren Leistungsstufen zwischen 110 und 178 PS sowie ein 2,4-Liter-Benziner mit 132 PS. Je nach Land können Käufer zwischen einem Handschaltgetriebe und einer Automatik wählen, beide mit fünf Gängen.


    In Europa sowie einigen außereuropäischen Märkten ist der neue Fiat Fullback mit einem 2,4-Liter-Turbodiesel ausgerüstet, der in zwei Varianten mit 150 oder 180 PS angeboten wird. Das Triebwerk ist entweder mit einem Sechsgang-Handschaltgetriebe oder einer Fünfgang-Automatik mit Sport-Modus kombiniert. Zudem ist der Fullback wahlweise mit Hinterradantrieb (4x2) oder Allradantrieb (4x4) erhältlich.


    Preise hat Fiat noch nicht genannt. In den Handel soll der Fullback ab Mai 2016 kommen.


    Fiat Fullback basiert auf Mitsubishi L200


    Der neue Pickup von Fiat basiert, die Optik verrät es unmissverständlich, auf dem Mitte 2015 in Deutschland neu vorgestellten Mitsubishi L200 der fünften Generation. Dabei ändert Fiat lediglich das Front- und Kühlerdesign, die restliche Karosserie bleibt unberührt Mitsubishi. Noch geringer fallen die Änderungen im Inneren aus – hier ist es lediglich das Fiat-Logo am Lenkrad, das den Fullback vom L200 unterscheidet. Das Lenkrad selbst wie auch das gesamte Cockpit entsprechen dem Mitsubishi L200.


    Das neueste Nutzfahrzeugmodell von Fiat Professional ist ideal für gewerbliche Nutzer und eignet sich gleichzeitig für den vielseitigen Einsatz im Freizeitbereich. Der Fiat Fullback wird ab Mai 2016 im gesamten EMEA-Wirtschaftsraum verkauft. Eine Karosserieversion, vier Ausstattungsvarianten, zwei Motor- und zwei Getriebetypen stehen zur Wahl. Der Name Fullback steht für einen agilen und kraftvollen Verteidiger und entstammt dem American Football und Rugby. Mit dem Fiat Fullback wird die umfangreiche Modellpalette von Fiat Professional um einen Mid-Size-Pickup ergänzt. Der Fiat Fullback feiert an der Dubai International Motor Show (10. - 14. November 2015) in den Vereinigten Arabischen Emiraten Weltpremiere. Die Messe ist die grösste ihrer Art in der Region. Verkauft wird der neue Pickup von Fiat Professional ab Mai 2016 im gesamten EMEA-Wirtschaftsraum (Europa, Mittlerer Osten, Afrika).


    Vor dem Hintergrund einer über 100-jährigen Historie und einer ausgezeichneten Reputation auf dem Weltmarkt für leichte Nutzfahrzeuge (LCV), geht Fiat Professional einen bedeutenden Schritt in Richtung Zukunft. Der neue Fiat Fullback ergänzt die umfangreiche Modellpalette von Fiat Professional, die massgeschneiderte Fahrzeuge hauptsächlich für den gewerblichen Einsatz bietet. Mit dem neuen Fiat Fullback tritt Fiat Professional erstmals im Segment der sogenannten Mid-Size-Pickup an. In der EMEA-Region wurden im Jahr 2014 rund 675‘000 Fahrzeuge dieser Kategorie verkauft. Insgesamt entspricht dies einer Segmentgrösse von 23 Prozent. Im Mittleren Osten und Afrika liegt der Anteil mit 58 beziehungsweise 52 Prozent deutlich höher. Nicht zuletzt deshalb kommt dem neuen Fiat Fullback eine wichtige strategische Rolle zu.


    Die robuste Konstruktion des Fiat Fullback und die hohe Zuverlässigkeit stehen für das fundierte und praxiserfahrene Verständnis von Fiat Professional für die Anforderungen gewerblicher Nutzer. Seine Vielseitigkeit macht den neuen Fiat Fullback gleichzeitig aber auch zum idealen Begleiter im Alltag, in der Freizeit oder bei der Ausübung aufwändiger Hobbys.


    In der Schweiz ist der neue Fiat Fullback mit einem aus Aluminium gefertigten 2,4-Liter-Turbodiesel ausgerüstet, der mit 133 kW (180 PS) angeboten wird. Der Motor ist entweder mit einem Sechsgang-Handschaltgetriebe oder einer Fünfgang-Automatik mit Sport-Modus kombiniert. Er ist mit einem permanenten Allradantrieb ausgerüstet.


    Begleitet wird die Serienversion des Fiat Fullback bei der Weltpremiere auf der Dubai International Motor Show durch einige individualisierte Exemplare. Mopar, die Marke der Fiat Chrysler Automobiles (FCA) für Kundenservice, Dienstleistungen, Original-Ersatzteile und Accessoires, gibt mit diesen Prototypen einen ersten Ausblick auf das zukünftig für den Fiat Fullback erhältliche Zubehör-Programm.

    Was es nicht alles gibt!


    Bin heute 2x von der Telefonnummer 00666777 angerufen worden.
    Man hatte mir erklärt, mein Computer wäre von einem Virus befallen,
    sie hätten gerne Zugang zu meinem Computer um den Virus zu bekämpfen.


    Die haben den Knall wohl nicht gehört :D

    Diese Tipps sind ja bekannt, aber wer hält sich schon daran!?


    Ein Beispiel:
    Vor einigen Wochen bin ich voll beladen, 5 Personen, Kofferraum voll,
    eine weitere Strecke gefahren.
    Den Reifendruck habe ich nach Herstellerangaben erhöht.
    Man ist einfach zu faul, Luft rein, Luft raus...
    Also habe ich den höheren Reifendruck auch nach der Vollbelastung belassen.
    Statt 5,6l Diesel habe ich jetzt schon bei der 2. Tankfüllung nur noch einen
    Verbrauch von 5,3 Diesel pro 100 km.
    Jedoch ist der Fahrkomfort ein wenig geringer, härter.