Beiträge von JD4040

    Im Kreis Recklinhausen sollen mehr Menschen von einem E-Auto überzeugt werden. Helfen soll die "E-Motion-Messe" in Herten.
    Sie findet am 11. und 12. Juni an der Zeche Ewald statt. Vorgestellt werden reine Elektro-Autos, aber auch Hybrid- und Wasserstofffahrzeuge sowie E-Bikes.
    12 Aussteller haben sich angemeldet. Viele Recklinghäuser können sich die Anschaffung eines E-Autos grundsätzlich vorstellen.


    Bei der Messe können auch verschiedene E-Autos Probe gefahren werden. Der Eintritt ist kostenlos. Aktuell sind im Kreis Recklinghausen 130 E-Autos angemeldet.

    In Foren liest man meist von Problemen, die Problemlosen schreiben nicht.
    Aus diesen Beiträgen lassen sich die Ausfallquoten nicht auslesen.

    Das sagt doch eins aus, es ist kein generelles Problem!


    Hilft dem Betroffen zwar nicht, aber anderen zeigt es doch auf, es handelt sich um einen von den Einzelschicksalen.

    Den normalen Reinigungsvorgang des DPF, ca. 20-25min merkst du auch nicht.
    Es sei denn, der Wagen startet den Reinigungsvorgang und gerade dann, fährst du sehr kurze Strecken,
    z.B einkaufen, das Programm wird dauernd unterbrochen.
    Irgendwann hat er dann die Faxen dick und die LED leuchtet.


    Fährt man immer "lange Strecken" wird dieses Programm natürlich selten gestartet.
    Eben, wenn der Sensor sagt, es wird Zeit.


    Bewusst habe ich es mal bei einem Langstreckenfahrzeug bemerkt, über 85.000 km hatte er drauf.

    Grundsätzlich muss man sich beim testen erst einmal eine stabile Basis schaffen,
    bzw. prüfen ob diese Vorhanden ist. Die ist nun mal die Spannungsversorgung.


    Wenn DPF Fehlermeldung kommt versucht das Programm den DPF zu reinigen,
    somit ist Start/Stopp nicht aktiv, bzw. springt nach einigen Sekunden wieder an.


    Für Fehler 1 u. 2 haben wir also 2 mögliche Ursachen,
    1. Probleme bei der Spannungsversorgung, Batterie, Sensor, Kabelprobleme usw.
    2. Probleme mit dem DPF, auch wenn er schon mal gereinigt worden ist.

    Herzlich Willkommen hier im Forum!


    Start/Stopp funktioniert nur, wenn genügend Spannung anliegt, keine Verbraucher auf Volldampf laufen, die richtig Strom ziehen.
    z.B. Klimaanlage DPF Reinigung.


    Also zuerst die Batterie prüfen, wenn die o.k. ist, Batteriesensor prüfen, eventuell gibt er Fehlinformationen an das Steuergerät.
    Oder der DPF sitzt zu und die Software startet die DPF Reinigung.

    Erster VW-Kunde gewinnt vor Gericht


    Verbraucher kann Auto an Autohändler zurückgeben. Ärger bei Fiat: Nun wird auch gegen die Italiener ermittelt.


    Können VW-Kunden doch darauf hoffen, ihre manipulierten Dieselautos los zu werden? Hoffnung macht ein neues Urteil des Landgerichts München, das an diesem Wochenende bekannt wurde. Das Gericht verurteilte einen Autohändler dazu, den Seat Ibiza mit 1,6-Liter-Motor zurückzunehmen und den Klägern, einem Ehepaar aus München, den Kaufpreis zu erstatten. Es ist das erste Urteil dieser Art im VW-Abgasskandal. Alle anderen Gerichte hatten zuvor einen Gewährleistungsanspruch des Kunden gegen den Verkäufer abgelehnt.
    Nach Angaben von VW haben bisher acht unterschiedliche Landgerichte die Klagen der Autobesitzer zurückgewiesen, darunter auch im März das Landgericht Bochum. Das hatte zwar die Abgasmanipulation am "Tiguan" als Mangel eingestuft, dennoch eine Rückabwicklung des Vertrags durch den Autohändler abgelehnt. Der Mangel sei durch die elektronische Nachrüstung relativ günstig zu beheben, die Mängelbeseitigung liege unter der Bagatellgrenze von einem Prozent des Kaufpreises, hatten die Bochumer Richter entschieden.
    Der Kläger, ein Uniprofessor, hat gegen das Urteil Berufung eingelegt. Berufung will aber auch der Münchner Autohändler gegen das verbraucherfreundliche Urteil des Landgerichts einlegen - mit Unterstützung von Volkswagen, wie der Konzern am Wochenende durchblicken ließ.
    Klagen sind schwierig
    Damit bleibt die Rechtslage unübersichtlich. Klagen gegen die Autohändler sind schwierig, weil die Softwareumstellung nach wenigen Minuten erledigt ist und die Händler von dem Betrug genauso wenig wussten, wie die Verbraucher, sagt Christopher Rother, der zusammen mit seinem US-Partner Michael Hausfeld VW-Kunden vertritt und derzeit Betroffene für eine Schadensersatzklage gegen den Konzern sammelt. Am Landgericht Braunschweig sind bislang 46 Klagen von Autobesitzern anhängig - mit unterschiedlichen Klagegegnern. Einige Klagen richten sich gegen den jeweiligen Verkäufer des Fahrzeugs auf Rückabwicklung, andere gegen den VW-Konzern auf Schadensersatz wegen der möglichen Wertminderung des manipulierten Dieselfahrzeugs.
    Auch Fiat soll manipuliert haben
    Der Abgasskandal, der mit VW begonnen hat, weitet sich unterdessen aus. Im Fokus steht jetzt auch der italienische Autobauer Fiat Chrysler. Nach Informationen der "Bild am Sonntag" soll auch der Konzern bei Abgastests mit einer illegalen Software betrogen haben.
    Die Zeitung beruft sich auf einen vertraulichen Prüfbericht des Kraftfahrtbundesamts (KBA). Ein Sprecher des Bundesverkehrsministeriums sagte am Sonntag, der Bericht sei bereits an die EU-Kommission und die italienische Zulassungsbehörde verschickt worden.
    Die Behörden seien aufgefordert worden, gegen Fiat vorzugehen.
    Abschaltung nach 22 Minuten
    Nach Angaben des KBA soll der Autozulieferer Bosch die Behörde darüber informiert haben, dass Fiat-Diesel der besonders umweltfreundlichen Euro-Norm 6 Software und Applikationen verwenden, die "möglicherweise nicht gesetzeskonform seien". Prüfungen des KBA haben diesen Verdacht nun angeblich bestätigt. Die Abgasreinigung schalte sich jeweils nach 22 Minuten vollständig ab, Abgastests dauern im Schnitt 20 Minuten. Damit sei ein "hinreichender Verdacht einer unzulässigen Abschalteinrichtung" erbracht, soll es im KBA-Bericht heißen.
    Dürfen die Fiat-Modelle bald nicht mehr fahren?Fiat drohen nun ernsthafte Konsequenzen. Das Bundesverkehrsministerium schließt nicht aus, dem Konzern bei einer bestätigten dauerhaften Missachtung von Abgaswerten den Autoverkauf in Deutschland zu untersagen, im schlimmsten Fall drohe der "Verlust der Typenzulassungsgenehmigung". Dann dürften die betroffenen Modell nicht mehr auf deutschen Straßen fahren.
    Zwischen Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) und Fiat herrscht ohnedies dicke Luft. Das Unternehmen hatte am Donnerstag einen Termin im Ministerium wegen des Abgasskandals "kurzfristig per Anwaltsschreiben" abgesagt. Fiat hatte darin mitgeteilt, dass nicht die deutschen, sondern nur die italienischen Behörden für die Frage zuständig seien, ob Fiat-Modelle die europarechtlichen Abgasvorschriften einhält. (dpa)
    [tagesspiegel.de]



    Klagen sind schwierig, da die Rechtslage unübersichtlich ist! Bleibt nun alles an den Kunden hängen? :cursing: Der Händler wusste nichts von der Manipulation, der Kunde aber schon gar nicht!

    Die Forderung nach dem Verkaufsstopp der auffällig gewordenen Fiat 500X Diesel Modelle wird immer lauter.


    Denkt Fiat aktuell über einen Produktionsstopp nach?
    Wenn man sieht, wie Lieferzeiten dieser Modell nach hinten verschoben werden, könnte man davon ausgehen.
    Beim Tipo gibt es aktuell auch diese Auslieferungsverzögerung.


    M.E. ist diese Reaktion auch begründet.
    Wie wir alle wissen, planen unsere lieben Politiker die Einführung einer neuen Umweltzone, die blaue6.


    Aktuell dürften 13 Millionen Dieselfahrzeuge und 3 Millionen Benziner dies Zone nicht befahren.


    Was ist mit den neueren Wagen, die in den Papieren EURO6 stehen haben und diese Norm in Wirklichkeit
    nicht einhalten, diesen müsste diese Eigenschaft aberkannt werden.
    Was daraus folgert, Wertverlust des Wagens und Verbot der Befahrung der Umweltzone.


    Beim Kauf des PKWs war EURO6 ja eine zugesicherte Eigenschafft, die nicht eingehalten wurde.
    Der Kunde darf ja nicht auf dem Schaden sitzen bleiben, also Rückerstattung der Kaufsumme!?